Projektmanagement-Wissen

Diagramm-Techniken

Alle Arten von Projekten sind mit Risiken verbunden. Wenn Risiken während des Projektmanagements nicht frühzeitig erkannt werden, stellt dies ein großes Risiko für Ihren Projektlebenszyklus dar, da viele Dinge betroffen sind, wie Ihre Ressourcen, Ihr Zeitplan und sogar die Qualität des Produktes. Das ist der Grund, warum Risikomanagement sehr wichtig ist, da es Projektmanagern ermöglicht, die Risiken des Projekts zu erkennen, zu analysieren, zu reagieren und zu kontrollieren. Dieser Prozess verbessert auch die negativen Auswirkungen des Risikos auf den gesamten Projektlebenszyklus. Projekt-Risikomanagement ist ein breites Thema im Projektmanagement. Um Ausgänge wie das Risikoregister zu produzieren, ist es notwendig, die richtigen Werkzeuge einzusetzen. Es gibt viele Werkzeuge, die im Risikomanagement eingesetzt werden, und neben der Vermutungsanalyse werden auch SWOT-Analysen, Expertenbeurteilung und Dokumentationsüberprüfung, Diagrammtechniken eingesetzt. Diagrammtechniken, auch Risikodiagramm-Techniken genannt, sind eine Methode, um verschiedene Informationen mit logischen Verknüpfungen darzustellen. Dies ermöglicht es den Stakeholdern, die Informationen leicht zu verstehen. Die Risikodiagrammtechniken beinhalten verschiedene Methoden, die folgende:

  • Prozessflussdiagramme: Diese Technik zeigt, wie verschiedene Elemente eines bestimmten Systems miteinander in Beziehung stehen. Es geht auch um die kausalen Mechanismen des Risikos.
  • Ursache und Wirkung Diagramme: Diese Art von Diagramm wird auch als Fischknochen oder Ishikawa-Diagramm bezeichnet und es wird verwendet, um die verschiedenen Ursachen von Risiken zu identifizieren. Das nennt man Fischknochen-Diagramm, weil die Projektaktivität oben geschrieben ist und mögliche Risiken unten geschrieben werden, was das Aussehen des Fischknochens erzeugt.
  • Einflussdiagramm: Einflussdiagramme sind grafische Darstellungen verschiedener Situationen, die kausalen Einfluss in der Zeitbestellung von Ereignissen zeigen.  Es stellt auch das Verhältnis von Situationen mit anderen Variablen dar.

Mit dieser Technik ist es einfacher, Risiken zu erkennen, die in einer bestimmten Projekttätigkeit vorhanden sein können. Dieser Begriff ist in der 5. Auflage des PMBOK definiert.

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