Affinitätsdiagramme

Ein Affinitätsdiagramm ist ein Werkzeug im Projektmanagement, um eine große Menge an Ideen und Daten zu organisieren, die oft nach einem Brainstorming entstehen. Dieses von Jiro Kawakita 1960 entwickelte Instrument wird auch als KJ-Methode bezeichnet und funktioniert, indem es eine Reihe von Fakten, Daten und Ideen unter einem bestimmten Thema aufnimmt und sie aufgrund ihrer Affinität oder Beziehung zueinander in verschiedene Cluster organisiert. Diese spezielle Methode ist eine großartige Möglichkeit, Mind Maps zu erstellen, und sie wird verwendet, um eine nicht organisierte Liste zu sortieren, um die Erstellung einer allgemeinen Idee anzuregen. Diese Methode hilft, Klarheit während der Denkprozesse zu schaffen und so neue Denkmuster zu schaffen. Wie funktioniert also das Affinitätsdiagramm? Um einfach zu erklären, wie das Affinitätsdiagramm funktioniert, beziehen Sie verschiedene Interessengruppen in ein bestimmtes Problem ein und stellen ihnen farbige Papiere oder Post-Its zur Verfügung, die als “Atome” dienen, wo sie Ideen einbringen, die während des Brainstormings entstehen werden. Die farbigen Papiere werden dann zur einfachen Analyse zu verschiedenen Gruppierungen zusammengestellt. Dieser Begriff des Projektmanagements ist eine großartige Möglichkeit, Daten zu generieren, die es ermöglichen, scheinbar unterschiedliche, aber natürliche Muster entstehen zu lassen, was es Ihnen erleichtert, ein bestimmtes Problem zu organisieren und Lösungen zu finden. Dieser Begriff ist in der 5. Ausgabe des PMBOK definiert.